Blackphone im Hands On

Zurzeit machen sich viele Menschen Sorgen um den Datenschutz. Edward Snowden veröffentlichte, dass die NSA und weitere Geheimdienste viele unserer Daten filtern und speichern. Auch wurden einige Messaging Apps sehr kontrovers bezüglich ihrer Datensicherheit diskutiert. Diese Diskussionen nutzen viele Hersteller und Entwickler um neue Produkte erfolgreich an den Mann zu bringen. Das Blackphone entstand aus genau diesen Gedanken.

©Blackphone

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Sicherheit im Fokus

Das Blackphone ist so konzipiert worden, dass es die Daten des Nutzers so gut als möglich schützt. Es soll den Zugriff durch Geheimdienste, Werbeagenturen und weiteren Unbefugten verhindern. Einen 100%igen Schutz kann jedoch auch dieses Smartphone nicht bieten. Aber das Blackphone bietet einige interessante Ansätze und sieht auch noch extrem schick aus.

Anrufe, SMS und der Internetverkehr des Blackphones wird standardmäßig verschlüsselt. Auch der Hardwarespeicher mit einer Größe von 5 Gigabyte ist verschlüsselt.

Über das Blackphone Security Center können Berechtigungen von Apps eingeschränkt werden. Der Zugriff auf das Adressbuch kann zum Beispiel aufch vollkommen untersagt werden. Das Betriebssystem basiert auf dem AOSP und wurde durch die Entwickler des Blackphone angepasst. Der Preis des Blackphone soll bei 629 € liegen.

Hier ein Hands-On von Golem.de:

 

Was haltet ihr vom Konzept des Blackphones?

Sebastian

Ich interessiere mich seit langer Zeit für Technik. Vor allem Smartphones und Tablets faszinieren mich. Ich mache leidenschaftlich gerne Fotos und Sport. Hauptberuflich arbeite ich bei einem IT Beratungshaus als Account Manager.

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