Google Pixel 3a – Unboxing und erster Eindruck

Letzte Woche wurde das Pixel 3a vorgestellt und ich habe direkt auch schon mein Testgerät bekommen. In den sozialen Netzwerken wird das Gerät aktuell ziemlich gefeiert und ein bisschen kommt so das alte Nexus-Feeling bei dem Gerät wieder auf. Ein halbwegs vernünftiger Preis, ordentliche Specs und reines Android. Meinen ersten Eindruck zum Pixel 3a und das Unboxing in Bildern hier im Artikel.

Die Verpackung des Google Pixel 3a ist Pixel-typisch aufgemacht. Vor allem weiß und schlicht gehalten, mit dem bunten Google-Logo auf der Vorderseite und dem Bild des Smartphones in der entsprechenden Farbe aufgedruckt. Für den Test habe ich das Google Pixel 3a in Schwarz mit 64 GB internem Speicher erhalten. In dieser Ausführung kostet das Gerät die 399 € und ist damit der aktuell günstigste Einstieg in die Pixel-Welt.

Unter dem Verpackungs-Deckel befindet sich dann direkt das Smartphone. Das Google Pixel 3a. Es ist nochmal separat rundum in eine Schutzfolie verpackt.

Hebt man den nächsten Deckel an und entfernt die Schachtel mit dem ‘Papierzeug’ ist dort das erste Zubehör zu finden. Das USB C auf USB C-Ladekabel und der Adapter von USB C auf USB OTG. Ebenfalls zu sehen ist bereits die Verpackung für die Kopfhörer und das Ladegerät.

Das Ladegerät unterstützt, wie auch schon beim Pixel 3, Fast-Charging mit 18 Watt. Anders sind nur die Kopfhörer. Da das Pixel 3a auch wieder über einen 3,5 mm Klinkeanschluss verfügt, sind auch die beigelegten Kopfhörer darauf ausgelegt. Sie wirken nicht so hochwertig wie die des Pixel 3 und verfügen auch nicht über einen USB C Anschluss. Hier hat man im Einkauf bestimmt ein bisschen Geld einsparen können. Ebenfalls fehlt der USB C auf Klinke-Adapter. Logisch, ist ja auch nicht notwendig.

Insgesamt ist der Packungsinhalt aber relativ umfänglich. Ich hätte erwartet das Google bei einem solchen Preis auf solche Dinge wie Kopfhörer, USB OTG Adapter oder ein Fast-Charging Gerät verzichtet. Trotzdem ist alles mit dabei.

Pixel 3a – Mein erster Eindruck

Optisch ist für mich das Pixel 3a kaum vom Pixel 3 zu unterscheiden. Das Design ist eigentlich identisch und die günstigere Materialwahl fällt eigentlich gar nicht auf. Merklich wird der Unterschied für mich erst wenn ich das Gerät in die Hand nehmen. Das Pixel 3a ist sehr leicht. Vor allem weil die Glas und Metallrückseite durch Polycarbonat ersetzt wurde.

Die Verarbeitung des Gerätes ist, trotz Plastik, sehr gelungen. Das Gerät fühlt sich durch die raue Rückseite schön griffig an und liegt aufgrund der abgerundeten Kanten angenehm in der Hand.

In den kommenden Tagen werde ich das Pixel 3a als Hauptgerät einsetzen und auch mal mit dem weißen Pixel 3a vergleichen. Das gefällt mir nochmal eine ganze Ecke besser.

Auf den ersten Blick könnte das Pixel 3a durchaus als Fortsetzung der Nexus-Ära bestehen. Ob sich das dann auch im Detail so darstellt, werden die nächsten Tage und der ausführliche Test zeigen.

Sebastian

Ich interessiere mich seit langer Zeit für Technik. Vor allem Smartphones und Tablets faszinieren mich. Ich mache leidenschaftlich gerne Fotos und Sport. Hauptberuflich arbeite ich bei einem IT Beratungshaus als Account Manager.

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