Das Macsperiment (Teil 1) – Unboxing und Anschluss

Den Apple Mac mini gab es letzten Sonntag bei Saturn im Super Sunday Angebot deutlich reduziert. Für nur 399 € gab es den Mac mini dort deutlich günstiger als im Apple Store selbst. Der Mac mini ist der günstigste Einstieg in die OSX Welt und ich möchte schauen, wie mir diese Welt gefällt.

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Unboxing

Für 399 €, statt 520 € UVP im Apple Store, ist der Mac mini der günstigste Mac den es zur Zeit auf dem Markt gibt. MacBook Air und iMac kosten fast das doppelte des Mac mini, bieten allerdings auch einiges mehr. Der Mac mini sieht eigentlich aus wie eine Settop-Box in groß, wie zum Beispiel der Apple TV und der Amazon Fire TV (zum Test). Das heißt es gibt wirklich nur den Computer ohne Peripherie und Display. Monitore, Tastatur und Maus muss man extra kaufen und via Bluetooth, USB, HDMI oder Thunderbolt mit dem Mac mini verbinden.

Vom Design gefällt mir der Mac mini sehr gut. Das Gerät sieht sehr hochwertig aus und wirkt gleichzeitig schlicht und edel. Insgesamt ist der kleine Mac sehr kompakt gehalten und fällt neben einem großen Monitor kaum auf. Das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium, lediglich auf der Rückseite, an der Stelle an der sich die Anschlüsse befinden, gibt es ein wenig Plastik. Oben auf dem Mac mini befindet sich natürlich ein gigantisches Apple Logo damit man auch erkennt, woher das Teil kommt.

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Im Angebot war der kleinste und leistungsärmste Mac mini (late 2014) mit folgenden Spezifikationen:

  • 1,4 GHz (Turbo Boost bis zu 2,7 GHz) Intel Core i5 Dual-Core mit 3 MB L3 Cache
  • 4 GB LPDDR3 RAM
  • 500 GB HDD mit 5400 U/Min
  • Intel HD 5000 OnBoard-Grafikkarte
  • OS X 10.10 Yosemite

Der Lieferumfang des Mac mini fällt äußerst spärlich aus. Folgende Dinge befinden sich in der Schachtel:

  • Mac mini (late 2014)
  • Power Kabel
  • Zwei Apple Sticker
  • Produktinformationen
  • Garantiehinweise
  • Kurzübersicht

 

Anschluss und Aufbau

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Im Gegensatz zum neuen MacBook, welches vor wenigen Tagen von Apple präsentiert wurde, verfügt der Mac mini über ausreichend Anschlussmöglichkeiten. Insgesamt gibt es zwölf Anschlüsse (von links nach rechts):

  • Strom
  • Ethernet
  • HDMI
  • 2x Thunderbolt 2
  • 4x USB 3.0
  • SDXC Reader
  • 3,5 mm Audio In
  • 3,5 mm Kopfhörer

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Ich selber brauche standardmäßig nicht einmal die Hälfte aller Ports. Selbstverständlich ist der Stromanschluss belegt, ohne diesen würde der Mac ja auch nicht funktionieren. Der Ethernet Port ist aktuell nicht belegt, wird aber auf jeden Fall benutzt, sobald die ersten YouTube Videos vom Mac mini hochgeladen werden. Für normales Surfen und Benutzen ist allerdings das WiFi vollkommen ausreichend. Der HDMI Anschluss ist bei mir ebenfalls in Gebrauch, darüber habe ich meinen 23 Zoll Full HD Monitor von Medion angeschlossen. Thunderbolt 2 wird bei mir nicht benutzt, da ich kein Cinema Display oder ähnliches Apple Zubehör oder Adapter besitze. Am USB Anschluss steckt mein Logitech Receiver über den ich meine Maus mit dem Mac mini verbunden habe, meine Tastatur wird über Bluetooth connected. Sollte der Mac mini zu meinem Haupt-Computer werden, würde ich außerdem noch meine 1 TB USB 3.0 Festplatte via USB anschließen. In häufiger Benutzung ist außerdem auch der SDXC Slot, da ich darüber die SD Karte meiner Kamera einlese um Bilder auf diesen Blog hochzuladen.

 

Welche Programme sollte ich auf meinem Mac mini installieren? Tipps gerne in die Kommentare.

Sebastian

Ich interessiere mich seit langer Zeit für Technik. Vor allem Smartphones und Tablets faszinieren mich. Ich mache leidenschaftlich gerne Fotos und Sport. Hauptberuflich arbeite ich bei einem IT Beratungshaus als Account Manager.

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2 Antworten

  1. Leon sagt:

    iLife Suite, Wunderlist, Pocket, Twitter, Evernote, Pushbullet, Datenübertragung für Android ;), Dropbox/GDrive, Telegram und Pixelmator, ansonsten bietet der Mac ja schon ganz viel out of the box

  1. 27. März 2015

    […] Das Macsperiment (Teil 1) – Unboxing und Anschluss […]

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